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Taschenrechneranzeige
Ich möchte noch mal sicher gehen, ob ich den ganzen hell/dunkel-, an/aus-Kram wirklich geschnallt habe. Signal an bedeutet dunkel...das heißt die Zahlen in der Anzeige müssen an den Stellen sein, wo das elektrische Feld an ist.
Genau so ist's. Schau dir das nächste Applet an; es stellt ein Modell für eine Taschenrechneranzeige dar. Wenn du "outside" (außen) anklickst, siehst du die Anzeige selber; bei "inside" (innen) die Elektroden und die Flüssigkristallmoleküle, die dahinter stecken.
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Während du mit diesem Applet herumspielst, überleg mal, wie es mit den anderen Bildern und Applets zusammenhängt, die du gesehen hast: in welcher Richtung geht das Licht durch? In welcher Richtung verläuft das elektrische Feld? Denk daran, dass du viele Lagen der verdrehten Zellen auf einmal siehst; das ist der Grund, warum die Moleküle in so viele verschiedene Richtungen zeigen. |
Das ist ja wirklich cool. Es sieht so aus, als ob die "Pixel" bei dieser Anzeige viel größer sind als die auf einem Computerbildschirm jedes dieser großen Stücke der Ziffer 8 entspricht einem Pixel, ja?
Richtig das ist ein Grund dafür, dass die meisten Taschenrechner sehr begrenzt sind bei dem, was sie anzeigen können. Ausgefeilte Grafiken erfordern kleinere Pixel sowie die Möglichkeit, Farben und Schattierungen darzustellen. Und nun, denke ich, ist alles bereit, um zum Laptop-Bildschirm zurückzukehren und zu sehen, wie die Ideen, über die wir hier gesprochen haben, angewendet werden können, um aufwändige Grafiken anzuzeigen...
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