Physics 2000 Einstein's Legacy Laptop Screens

Laptop-Bildschirme

Sie hatten vorhin erwähnt, dass ein farbiger Laptop-Bildschirm so ähnlich wie ein Fernsehbildschirm ist, weil jedes Pixel aus drei "Zellen" besteht, rot, grün und blau.

Das stimmt. Jede "Zelle" ist eines von den Elementen, von denen wir gesprochen haben: zwei Polarisationsfilter mit einer verdrehten Flüssigkristallzelle dazwischen, ein elektrisches Feld, das verändert werden kann, und ein roter, grüner oder blauer Filter. Ein komplettes Pixel würde etwa so aussehen:


Klicke auf die weißen Kontrollanzeigen im Hintergrund, um jede "Zelle" ein- oder auszuschalten. Im Quadrat rechts erscheint das Ergebnis: die Mischung der Farben, die du eingeschaltet hast.

Ah ja — wenn man die rote und die grüne Zelle hell macht und die blaue dunkel, dann ergibt das ein gelbes Pixel, und so weiter. Aber dann sind ja nur acht verschiedene Farben möglich. Ich hätte gedacht, dass man feinere Farbunterschiede braucht — ganz wie beim Farbfernsehen.

Ganz genau. Wenn du also Licht durch den zweiten Polarisator schickst, dann willst du nicht, dass es eine Sache von alles oder nichts ist; du möchtest in der Lage sein, jeden gewünschten Bruchteil des Lichts durchzulassen. Das bedeutet, dass man die Stärke der Lichtdrehung durch den Flüssigkristall ändern muss.

Richtig. Hast du irgendeinen Vorschlag, wie man das erreichen könnte?



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